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Sydney
Die erste
Station unserer Reise hieß, wie schon 2003, Sydney. Hier
nahmen wir uns bewusst Zeit zum „Ankommen“ und hatten
kein großes touristisches Programm geplant. So zog es uns
immer wieder zum Opernhaus, dem wohl bekanntesten Bauwerk der
größten australischen Metropole.
Dieser
Blick von den „Royal Botanic Gardens“ hat mir
besonders gut gefallen. Im Hintergrund ist die Harbour Bridge zu
sehen...
...so wie
auch auf diesem Bild bei Nacht. Die inzwischen über 80 Jahre
alte Brücke verbindet die südlichen und nördlichen
Stadtteile Sydneys miteinander.
Auf einer
Bootsfahrt ging es auch unter der Brücke hindurch. Wir
nutzten während unserer fünf Tage in Sydney ein „My
Multi“-Ticket, das die Nutzung aller Bahnen, Busse und
Fähren ermöglichte. So verzichteten wir in Sydney auf
einen Mietwagen.
Er hat
viele Namen – offiziell heißt er „Sydney
Tower“, wird aber auch „Centrepoint“ genannt:
Der Fernsehturm in Sydney ist der zweithöchste auf der
südlichen Halbkugel. Aus einer Höhe von 251 Metern kann
man hier einen Ausblick auf Sydney und den Hafen genießen.
Schon am
Tag ist der Ausblick etwas Besonderes – aber bei Nacht hat
er mir noch besser gefallen. Wir hatten uns beim Ticket für
den „Annual Pass“ von Merlin entschieden. Das
ermöglichte nicht nur mehrfachen Zugang zum Sydney Tower,
sondern auch zu anderen Attraktionen wie dem Sydney Aquarium –
ohne Anstehen an der Kasse!
Dan den
ersten drei Tagen war das Wetter in Sydney noch nicht perfekt –
die Sonne ließ uns etwas Zeit zum Eingewöhnen... Aber
dann strahlte sie auch über Sydney. Und so machten wir einen
Ausflug mit der Fähre nach Manly. Bereits die Fährfahrt
war ein Erlebnis.
Von Manly
aus fuhren wir mit dem Bus in Richtung North Head. Dieser Bereich
bildet den nördlichen Teil der natürlichen
Hafen-Einfahrt von Sydney. Nur gute zehn Kilometer Luftlinie von
der Innenstadt standen wir inmitten der Natur – ein
vielversprechender Auftakt.
Das gab
es aber auch: Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett in Sydney.
Wir schauten mal rein, als es draußen regnete. Ganz witzig,
aber definitiv keine Sydney-Reise wert...
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