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Reisenotizen
Am 31.August 2008 fand der „Human
Race“ statt, den der Sportartikel-Hersteller Nike in über 20 Städten
rund um den Globus organisiert hatte. Die Teilnahme an dem Lauf in Los
Angeles war für mich ein besonderes Ereignis. Immerhin fand der Start direkt
vor dem Olympiastation statt. Leider hatte ich dort keine Kamera dabei...

Zehn Kilometer ging es durch die
Stadt – und ich war einer von 12000 Teilnehmern bei diesem Nachtlauf.

Der bei Alamo angemietete Jeep
erwies sich als verlässlicher Begleiter auf allen Wegen. Zu meiner eigenen
Überraschung fuhren wir in den drei Wochen über 5000 Kilometer.

Ein Dauerthema in den USA waren
im Sommer 2008 die Benzinpreise. Immerhin wurde die 4-Dollar-Marke für die
Galone nicht „geknackt“. Damit lag der Benzinpreis in den USA umgerechnet
auf Liter und Euro etwa bei der Hälfte der deutschen Preise.

Teilweise 18 Spuren haben die
Interstates im Großraum Los Angeles. Kaum zu glauben, dass das Fahren dort
stressfrei abläuft. Mir hat das Fahren jedenfalls wieder Spaß gemacht –
ob nun auf den breiten Interstates oder auf den Schotterstrecken in den
Wüstenregionen.

Während es an der Küste auch
während des Sommers kaum heißer wird als 25 Grad, steigt die Temperatur fast
mit jeder Meile ins Landesinnere. Das erlebte Maximum lag in diesem Urlaub
bei 44 Grad – nahe El Centro nahe der Grenze zu Mexiko.

Einen besonderen „Vater-Sohn-Event“
wollten wir erleben – und so fuhren wir in die Anza Borrego Wüste nach Ocotillo.
Dort mieteten wir uns Quads (hier ATV genannt) und los ging es. Ein tolles
Erlebnis!
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