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San Francisco
Welch ein Reisebeginn! Im
Landeanflug auf den Flughafen von San Francisco hatten wir direkte Sicht auf
die Golden Gate Bridge und die dahinter liegende Stadt. Der häufig
auftretende Nebel war hinweggefegt, so dass nichts diesen unvergesslichen
Moment eintrübte.

Die zwischen 1933 und 1937
erbaute Golden Gate Bridge ist nach der natürlichen Einfahrt in die Bucht von
San Francisco benannt.

Am Tag nach unserer Ankunft sahen
wir die Golden Gate Bridge zunächst nur zur Hälfte. Der typische Nebel zog in
die Bucht und hüllte die über 227 Meter hohen Pylone
teilweise ein.

Doch schon kurze Zeit später war
der Nebel abgezogen und die Sicht auf die Brücke frei.

Diesmal ließen wir es uns nicht
entgehen und spazierten über die rund 2,7 Kilometer lange Brücke. In der
Mitte ist es möglich, das 92 Zentimeter dicke Stahlkabel anzufassen.

Mit dem Auto fuhren wir ebenfalls
über die Brücke. Im Bereich der „Golden Gate National Recreation Area“
gab es dabei manchen schönen Blick auf den Pazifik.

Ein klassischer Blick: Der
nördliche Pylon im Vordergrund, die Innenstadt von San Francisco mit der Transamerica
Pyramid im Hintergrund.

Die erste Abfahrt nach der Brücke
führt zum Aussichtspunkt „Battery Spencer“, an dem dieses Foto
entstand.

Auf der südlichen Seite der
Brücke ist relativ bald Baker Beach erreicht, an dem es diesen tollen Blick
auf die Golden Gate Bridge gibt. Worauf wir nicht vorbereitet waren: Dieser
Strandabschnitt wird von Touristen mit Kameras ebenso häufig besucht wie von
FKK-Anhängern.

Eine tolle Wanderung haben wir
noch etwas weiter westlich die Küste entlang gemacht. „Lands End“
gehört zu San Francisco – und doch ist der Trubel der Innenstadt hier
in jeder Hinsicht weit entfernt.

Auch wenn wir uns bei unserem
nunmehr dritten Aufenthalt in San Francisco vor allem rund um die Golden Gate
Bridge aufgehalten haben – natürlich ging es auch in die Innenstadt.
Und zu der gehört das Cable Car.

Leider noch nicht geöffnet war am
Morgen der Coit Tower, der eine tolle Aussicht über die Stadt bietet.

Nicht fehlen durfte natürlich
auch eine Fahrt durch die Lombard Street. Auf diesem kurzen Abschnitt auf dem
Russian Hill zählt sie mit einer Steigung von 27 Prozent und 8 Kurven auf
knapp 150 Metern als die kurvenreichste Straße der Welt.
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