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    Dallas - Southfork Ranch
Dallas
Eine Fernsehserie und ein Attentat - daran denken die meisten Menschen, wenn sie den Namen von Dallas hören. Das Treiben von J.R. Ewing habe auch ich mir in meiner Jugend angesehen - und so konnte ich mir den kleinen Umweg zur "Southfork Ranch" (die einst gar nicht so hieß) nicht verkneifen. Hier entstanden die Außenaufnahme zur TV-Serie "Dallas". Die Ranch kann inzwischen besichtigt werden und ist auch viele Jahre nach Ende der Serie ein Touristenmagnet.

Southfork Ranch
Wer mit der nötigen Portion Humor zur Southfork Ranch fährt, wird nicht enttäuscht. Innen erinnert dabei nichts an die Serie, wenngleich das Haus im "Stil der Ewings" eingerichtet wurde. Tatsächlich entstanden die Innenaufnahmen in Fernsehstudios. Pool und Balkon waren dagegen in den 1980er Jahren die Originalschauplätze der TV-Soap. Hier zu stehen war... lustig!
 
JFK
Ein denkbar harter Kontrast ist dieser Ort, der Dallas im November 1963 weltberühmt machte: Hier wurde auf John F. Kennedy, den damaligen US-Präsidenten, geschossen. Ein "X" auf der Straße markiert die Stelle, an der ihn der tödliche Schuss traf.
 
6th Floor Museum
In diesem Gebäude an der Elm Street lagerten 1963 Schulbücher. Von hier aus sollen die tödlichen Schüsse abgegeben worden sein. Das Museum im sechsten Stock ("6th Floor Museum") informiert über die verschiedenen Theorien zur Ermordung von Kennedy - aber auch über sein Leben und seine Politik. Möglich ist auch der Blick von jenem Fenster, von dem aus die tödlichen Schüsse gefallen sein sollen. Im Museum darf nicht gefilmt und fotografiert werden.
 
Six Flags Over Texas
Und der nächste harte Kontrast: Nach zwei Tagen mit recht viel Regen verschwanden die letzten Wolken schon bald und wir erlebten noch zwei Tage in den Vergnügungsparks. Erste Station war dabei "Six Flags Over Texas". Hier warten jede Menge Achterbahnen und sonstige Attraktionen.
 
Six Flags Over Texas
Angesichts der Hitze tat dabei eine kühle Erfrischung gut. Der Park selbst hat einiges zu bieten. Insbesondere Fans wilder Achterbahnen kommen auf ihre Kosten. Dagegen vermissten wir ein gewisses Flair, das beispielsweise die Disney-Parks zweifellos haben.

Hurricane Harbor
Den vorletzten Tag unserer Texas-Reise verbrachten wir im "Hurricane Harbor". Dieser Wasserpark liegt, wie "Six Flags Over Texas" zwischen Dallas und Forth Worth. Er war an diesem Freitag ausgesprochen gut besucht, so dass es zu Wartezeiten an den zahlreichen Rutschen kam. Das Warten lohnte sich dabei zweifellos. Wasserparks dieser Dimension gibt es in Deutschland nun einmal nicht.
 
Hurricane Harbor
Jan war besonders von den künstlichen Wellen begeistert, die sich mit einem Bodyboard meistern ließen. Als Familie hat uns die neueste Parkattraktion begeistert. Beim "Tornado" handelt es sich um einen riesigen Trichter, in den man mit einem Schlauchboot rast. Der Spaß dabei war unbeschreiblich!
 
Country Inn & Suites
Die zweifellos richtige Entscheidung hatten wir mit den "Country Inn & Suites" in Arlington getroffen. Direkt an der Interstate 30 gelegen, war eine gute Anbindung gewährleistet. Zu den Freizeitparks fuhren kostenlose Busse. Die kleine Ferienwohnung war deutlich besser für unseren Aufenthalt geeignet als ein kleines Hotelzimmer.