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Petrified
Forest National Park Der
Petrified Forest Nationalpark lag an unserer Fahrstrecke vom
südlichen Arizona in Richtung Utah. So entschieden wir uns
für einen Zwischenstopp, hatten nicht wirklich Erwartungen –
und wurden in besonderer Weise überrascht. Denn die
versteinerten Bäume in diesem Gebiet sind nicht nur
besonders zahlreich, sondern auch hervorragend erhalten.
Das
„Problem“ an dieser Stelle: Auf Fotos lässt sich
schwer zeigen, was vor Ort fasziniert. Denn die Bäume sehen
auf Fotos aus wie Bäume – aber es handelt sich um
Steine!
Auch hier
handelt es sich nicht um einen Baum aus Holz, sondern um einen
versteinerten Baum....
Hier ist
ein wenig die kristalline Struktur des Materials zu erkennen.
Und beim
genauen Hinschauen ist zu erkennen, dass es sich hier nicht um
Holz, sondern tatsächlich um Stein handelt. Wir fuhren von
Süden her in den Nationalpark. Von dort führt die
einzige Straße des Parks in Richtung Norden. Entlang der
Straße gibt es immer wieder Haltepunkte. Die Eindrücke
haben uns überrascht und begeistert.
Kurz nach
Überquerung der Interstate 40 markiert diese Hinweistafel
den Verlauf der historischen Route 66. Sie ist im Bereich des
Nationalparks jedoch nicht mehr vorhanden.
Der obere
Teil des Nationalparks zählt zur „Painted Desert“.
Die Wüsten-Landschaft hat hier aufgrund von Metallen
verschiedene Farben angenommen.
Hier ist
auch die einzige Wanderroute, die wir spaziert sind: Jene im
Bereich der Blue Mesa.
Von
weitem zu sehen ist der „Newspaper Rock“. Hier haben
amerikanische Ureinwohner vor Jahrhunderten Zeichen hinterlassen.
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