owi

Informationen
Route
Mount Evans
Rocky Mountain NP
Arches NP
Canyonlands NP
Monument Valley
Bryce Canyon NP
Zion NP
Reisenotizen
Links
 
 

 

 

Route

Route
Nach der Landung in Denver nahm ich zunächst meinen Mietwagen bei Alamo in Empfang und fuhr südlich um Denver herum nach Golden. Dort hatte ich ein Zimmer im Fairfield Inn reserviert. Es wurde zum Ausgangspunkt für die Ausflüge auf den Mount Evans und zum Rocky Mountain Nationalpark.

  

Nach zwei Tagen stand die längste Einzelstrecke des Urlaubs an: Von Golden ging es nach Moab in Utah. Die rund 350 Meilen führten innerhalb kürzester Zeit durch extrem verschiedene Landschaften: Zunächst ging es durch die Rocky Mountains, am Ende der Fahrt war ich in den Wüsten-Landschaften des amerikanischen Südwestens angekommen. Die Fahrt war problemlos und führte die meiste Zeit über den Interstate 70.

  

Das Moab Valley Inn wurde mein Ausgangspunkt zu den Nationalparks Arches und Canyonlands. Gut drei Tage verbrachte ich hier.

  

Doch auch außerhalb der Nationalparks hat die Gegend um Moab einiges zu bieten: Hier stehen ich gerade im Colorado River.

  

Das Fahren auf den Straßen im Südwesten hat mich einmal mehr begeistert: Endlose Weite, tolle Landschaften und wenig Menschen prägten meine Eindrücke auch auf dieser Reise.

  

Meinem „Tick“ für besondere geografische Punkte folgend fuhr ich auf dem Weg von Moab zum Monument Valley einen Umweg über „Four Corners“. Hier treffen die Bundesstaaten New Mexico, Arizona, Colorado und Utah aufeinander. Es ist der einzige Punkt in den USA, an dem vier Bundesstaaten sich treffen. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das „Four Corners Monument“ allerdings nicht. Es steht inmitten einer Wüstenlandschaft und wird nur von einigen Souvenirständen umgeben.

  

Bei Page kam ich am Staudamm des Lake Mead vorbei, als ich vom Monument Valley kommend zum Bryce Canyon und weiter zum Zion Nationalpark fuhr.

  

Meine letzte Station in Utah hieß St.George. In dieser Stadt machte ich auf der Fahrt vom Zion Nationalpark nach Las Vegas Station. St.George ist von den Mormonen geprägt und deren Tempel strahlt im Kontrast zum wolkenlosen Himmel.