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Route
Mit dem Zug ging es nach Frankfurt und von
dort mit „Air Transat“ direkt nach Vancouver. Diese
Touristen-Airline bot einen fairen Preis und guten Service. Das klappte auf
dem Hin- und Rückflug alles bestens!

Nach einer Übernachtung in der Nähe des Flughafens in Vancouver ging es
gleich am nächsten Tag nach Kamloops. Dort lebte zu
diesem Zeitpunkt unser Sohn und ihn und seine Gastgeber-Familie besuchten wir
für ein paar Tage. Die Stadt selbst bot nichts Spektakuläres, aber wir
genossen es, Zeit unserem Sohn zu verbringen!

Dann fuhren wir in Richtung Osten, um in Alberta die Nationalparks Banff und Jasper zu besuchen.

Über weite Strecken folgten wir dabei dem Trans Canada Highway.

Natürlich tankten wir „patriotisch“ bei Petra-Canada. Mitte September 2010
kostete der Liter Benzin hier zwischen 90 Cent und einem (kanadischen) Dollar.

Nach den Tagen in den Nationalparks in Alberta ging es über den Highway 16
wieder zurück nach British Columbia. Über Kamloops
ging es nach Vancouver, wo wir noch zwei Tage mit unserem Sohn verbrachten.
Er fuhr dann wieder mit „Greyhound“ zurück nach Kamloops,
wir flogen zurück nach Deutschland.

Am Wegesrand aufgefallen ist uns manche Fastfood-Kette, denn jede bemüht sich
um „kanadische Identität“, meist in Form des integrierten Ahornblattes...

Einige Stunden verbrachten wir auch in den USA: Von Vancouver aus fuhren wir
in Richtung Seattle (US-Bundesstaat Washington). Hier war preiswertes Shoppen
in einem Outlet-Center angesagt, wovon insbesondere
unser Sohn profitierte. Denn die Preise in Kanada liegen deutlich höher als
in den USA.
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