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Valley
of Fire
Las Vegas hat am
Morgen wenig zu bieten, erst ab 10 Uhr erwacht das Leben in der Stadt.
Und das ganz langsam. Dies und die Tatsache, dass wir aufgrund der Zeitumstellung
am ersten Morgen in den USA erfahrungsgemäß sehr früh wach
sind, führte zu der Überlegung, diesen ersten Morgen zu einem
Ausflug in die Umgebung von Las Vegas zu nutzen.
Ausgesucht dafür
hatten wir uns eine Rundfahrt, die zunächst auf der Interstate 15
in Richtung Nordosten aus der Stadt herausführte, dann in den "Valley
of Fire State Park" und am Lake Mead entlang wieder zurück. Während
uns der Lake Mead eher enttäuschte (wir hatten wohl doch so etwas
wie einen Badesee erwartet, und fanden den Kontrast zwischen trübem
Wasser und karger Landschaft nicht so begeisternd), faszinierte uns das
Valley of Fire total!
Die roten Felsformationen
inmitten der Wüste Nevadas eröffneten ständig neue spektakuläre
Ausblicke. Dabei führt eine Straße direkt durch das Valley of
Fire, Stichstraßen führen dann zu den besonders sehenswerten
Punkten.
Die Straßen
sind sehr gut ausgebaut. Die Gebühr betrug im Jahr 2000 5 Dollar.
Sie muss an einem Automaten am Beginn des Park-Areals bezahlt werden. Im
Park selbst informiert ein Visitor Center. Öffnungszeiten kennt der
Park selbst nicht. Er kann von der Dämmerung am Morgen bis zur Dämmerung
am Abend befahren werden.
Neben der Landschaft
beeindruckte uns auch die Hitze. Bis zu 40 Grad bereits am Vormittag zeigte
das Thermometer in unserem Wagen als Außentemperatur an. Die Hitze
empfanden wir allerdings nicht als drückend. Es war einfach nur heiss...
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