Redaktionsbüro owiPC-NewsRotes MeerHotelWüsteKatharinenkloster
Naama Bay
Das Rote Meer

Das Rote Meer 
Es gilt als besonders warm und salzhaltig: Das Rote Meer. Unser Hotel hatte über das "Ghazala Village" einen direkten Strandzugang. Während die nächsten 200 Kilometer nach Norden bis zu israelischen Grenze kaum noch ein Hotel steht, reihen sich hier freilich alle Anlagen dicht aufeinander. Die Folge: Im Meer wird es teilweise sehr eng. In unmittelbarer Nähe reihen sich die Schiffchen und in Strandnähe warten jede Menge Schnorchler darauf, einen Blick auf die Korallen und Fische zu werfen. Und in der Tat: Schwimmen im Roten Meer kam mir vor wie Schwimmen direkt im Aquarium. Farbenfroh präsentiert sich hier die Fischwelt!

Ganz ungefährlich ist die Unterwasserwelt freilich nicht. Unser Sohn Jan (9 Jahre) musste das erfahren, als er beim Hineinsteigen in das Meer von einem künstlichen Pier aus unliebsamen Kontakt mit Seegras machte. Das brannte ganz ordentlich. Zusammen mit einem Ohrenentzündung war dies letztlich auch dafür verantwortlich, dass wir einen zweiten geplanten Ausflug zum Ras Mohammed, der Südspitze des Sinai, nicht realisieren konnten. Er wurde uns von Reiseführern wie Leuten vor Ort empfohlen: Der dortige Nationalpark ist bei weitem nicht so überlaufen wie die Naama Bay und besitzt manchen netten Strand und gute Gebiete zum Tauchen und Schnorcheln. Empfehlenswert ist es, dort mit einem Taxi hinzufahren.