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Hamburg
Im Sommer 1983 war
ich ein erstes Mal in Hamburg. Nun, 21 Jahre später, war dies erst mein
zweiter Aufenthalt in der Hansestadt. Folglich stand ein recht typisches
Touristenprogramm auf der Tagesordnung.
Und dabei stand natürlich eine Hafenrundfahrt an erster Stelle. Die
großen Schiffe, die Docks, vor allem aber die riesigen Mengen an Containern
beeindruckten uns besonders. Erreicht hatten wir Hamburg über die Autobahn
via Bremen. In einem Vorort stellten wir das Auto ab und fuhren mit der S-Bahn
direkt zu den "St.-Pauli-Landungsbrücken".
Nicht fehlen durfte natürlich auch ein Abstecher auf die Reeperbahn
und dort zur bekannten Polizeistation "Davidswache".
Deutlich vornehmer sieht es rund um die Binnenalster und den Jungfernstieg
aus.
Und wenige Meter weiter steht das Rathaus der Stadt mit dem großen
Rathausplatz davor. Leider steht der Rathausturm für Touristen nicht
offen.
Aber in direkter Nachbarschaft befindet sich die St.-Petri-Kirche, dessen
Turm bestiegen werden kann. Wirklich empfehlenswert ist das nicht. Statt
eines Liftes warten hier jede Menge Stufen - und trotz angenehmer Außentemperaturen
wurde es unter dem Blechdach extrem heiß. Der Blick auf das Rathaus,
die Binnenalster und bis zum Hafen ist zwar beeindruckend, aber nur durch
Fenster möglich. So fehlt hier jede Frischluft.
Nach einem Bummel über Hamburgs Haupteinkaufsstraße, die Mönckebergstraße,
und einem guten Essen bei "Maredo" genossen wir nochmals den Blick über
die Binnenalster, um dann Hamburg wieder in Richtung Butjadingen zu verlassen.
Einen Musical-Besuch hatten wir eigentlich auch noch vorgesehen. Der ist
allerdings nur aufgeschoben - einen runden Geburtstag in 2005 wollen wir
mit dem "König der Löwen" in Hamburg feiern.
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