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Oceanside
Nach 1998, 2000 und 2001 kamen
wir bereits zum vierten Mal nach Oceanside. Die Lage dieser 170000-Einwohner-Stadt
an der Pazifikküste ist einfach ideal. Nach Süden ist der Weg nicht weit nach
San Diego und Mexiko, im Norden ist der Großraum Los Angeles schnell
erreicht. Doch zwischen diesen beiden Millionenstädten ist Oceanside fast
schon eine idyllische Kleinstadt.

Entstanden ist Oceanside dort, wo
vor über 200 Jahren eine Missionsstation errichtet wurde, die heute noch
besichtigt werden kann.

Bekannt ist Oceanside heutzutage
auch aufgrund seines Holzpiers. Mit seiner Länge von über 500 Metern ist es
das längste Holzpier an der Westküste der USA.

Eingemietet hatten wir uns auch
diesmal wieder im „North Coast Village“. Die Ferienanlage grenzt
direkt an den Pazifikstrand und wird etwa zur Hälfte von Dauermietern und
Feriengästen bewohnt.

Inmitten der Anlage ist eine
große Pool-Landschaft zu finden. Daneben gibt es auch einen großen Whirlpool
und einen Grillplatz.

Auch diesmal wieder hat uns das
North Coast Village voll und ganz überzeugt – ich kann es als
Ferienquartier nur empfehlen!

Das war mein Lieblingsplatz in
unserer Ferienwohnung. Auf dem Balkon war der Blick frei auf den Strand und
den Pazifik. Und den Blick auf die Delfine im Meer gab es kostenlos dazu.

Die links im Bild zu sehende
Straße ist kaum befahren und endet auch direkt vor dem größeren Teil des
North Coast Village. Vor allem nutzen Fahrradfahrer und Jogger die Straße.

Diese Tele-Aufnahme zeigt, was
den Blick aus unserer Ferienwohnung so unvergesslich machte: Palmen, Meer und
das Pier von Oceanside.

Das durfte natürlich nicht
fehlen: Ein traumhafter Sonnenuntergang über dem Pazifik.
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