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Sequoia Nationalpark
Auf unseren bisherigen Reisen
durch Kalifornien haben wir viel gesehen – doch der Sequoia
Nationalpark und das direkt angrenzende Kings Canyon Nationalpark gehörten
bislang nicht dazu. Diesmal aber passten diese beiden Ziele wunderbar in
unsere Routenplanung.

Die Mammutbäume hier, die
Sequoias, stehen inmitten großer Waldgebiete. Der Kontrast zwischen den „normalen“
Nadelbäumen und den über 80 Meter hohen Sequoias ist beeindruckend. Schon
bald nach dem Ash Mountain Entrance nahe unseres Übernachtungsquartiers
in Three Rivers führte die Straße sogar mitten durch eine der spektakulären
Baumgruppen.

Eine erste kleine Wanderung haben
wir auf dem „Big Trees Trail“ unternommen. Der Weg ist nur einen
Kilometer lang und vom nahen Parkplatz aus gut erreichbar.

Der Blick hinauf an den riesigen
Baumstämmen war immer wieder beeindruckend. Die Sequoias sind zwar nicht die
höchsten Bäume der Welt, wohl aber jene mit dem größten Volumen. Mit Wasser
gefüllt würden die größten Sequoias genug Wasser spenden, um 27 Jahre täglich
eine Badewanne zu füllen.

Der „General Sherman Tree“
ist rund 84 Meter hoch, hat einen Umfang von über 31 Metern und ist über 3000
Jahre alt.

Den Nachmittag nutzten wir für
eine etwas längere Wanderung. Doch auf dem „Tokopah Falls Trail“
war der „Weg das Ziel“. Denn die Tokopah Wasserfälle führten kein
Wasser.

Hier fahre ich durch den „Tunnel
Log“. Hier führt die Straße durch einen vor Jahrzehnten umgefallenen
Mammutbaum.

Kurz vor Sonnenuntergang folgte
eine letzte kurze Wanderung, die hinauf zum Moro Rock führte. Hier war der
Blick frei auf die Sierra Nevada, an deren Westseite der Sequoia Nationalpark
liegt.

Welch ein Abschluss eines
unvergesslichen Tages!
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