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Masai Mara Nationalpark
Eindeutiger
Höhepunkt unserer Safari-Tour war der knapp dreitägige Aufenthalt
im Masai Mara Nationalpark. Er grenzt an die Segerenti, die im benachbarten
Tansania liegt.
Hier erlebten wir Kenia wie aus dem Bilderbuch: Die meiste Zeit stimmte das
Wetter (nur abends gab es Gewitter), Flora und Fauna begeisterten und vor
allem gab es hier eine lange Tagestour fast durch den gesamten Nationalpark.
Bei allen Parks waren es mehr oder weniger lange Pirschfahrten am Morgen
und am Abend - zu Zeiten also, in denen die Tiere besonders aktiv sind. Aber
die Tagestour in der Masai Mara ließ uns viel länger und intensiver
in die Wildnis Afrikas eintauchen...
Der Zeitpunkt im Sommer war ideal: Dann nämlich findet die sogenannte
Migration statt. Riesige Zebra- und Gnu-Herden wechseln von der Serengeti
in die Masai Mara - und ihnen folgen auch ihre Jäger, vor allem Löwen.
Hier war ein Löwe erfolgreich - das Zebra im Hintergrund hat diesen
Angriff nicht überlebt. "That's Life"... - es so direkt zu erleben,
hat uns sehr beeindruckt!
Neben
vielen Löwen gab es auch Leoparden zu sehen. Dieser hier hatte sich
mit einem ganzen Rudel unter einem Schatten spendenden Baum zur Ruhe begeben...
Immer wieder beeindruckend: Giraffen...
...und
Büffel...
...sowie
Elefanten. In der Masai Mara gab es ständig spektakuläre Begegnungen,
wobei sich die Erfahrung unseres Fahrers auszahlte. Entdeckte er nicht selbst
etwas, bekam er von anderen Fahrern per Funk Informationen. Auf eigene Faust
und ohne Ortskenntnisse übersieht man zweifellos fast alle Tiere.
Und noch ein paar der vielen Eindrücke, die wir in der Masai Mara sammeln
durften: Löwen inmitten niedergebrannter Steppe...
...und
immer wieder Böcke und Antilopen im ausgedohrten Gras...
...und
auch Flußpferde bekamen wir zu sehen.
Dies
ist der Grenzfluß zwischen Kenia und Tansania. Völlig unspektakulär
passierten auch wir hier die Grenze zwischen den beiden Staaten und wechselten
so zwischen Serengeti und Masai Mara.
Während
der Tagestour durch den Nationalpark trafen sich alle Busse zur gemeinsamen
Mittagspause. Picknick inmitten afrikanischer Wildnis - das war ein Erlebnis
(wobei es ein paar Busse weniger hätten sein dürfen)!
Ein
tolles Quartier am Rande der Masai Mara war die Mara Sopa Lodge.
Vom Pool aus ging hier der Blick in den Nationalpark hinein.
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