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Unterwegs
 


 

 

Unterwegs

Unterwegs...
Neben den „großen Zielen“ gab es während unserer Reise auch manche Zwischenstation, die uns begeisterte...


Von Las Vegas aus fuhren wir ins Death Valley. Das war ein schöner Tagesausflug an einen Ort, den wir von einer früheren Reise her kannten. Überrascht war ich von den vielen Besuchern hier. Ende März war es noch nicht so unerträglich heiß wie im Hochsommer, das lockte wohl an. Toll war es, nochmals in Badwater an tiefsten Punkt von Nordamerika zu stehen.


Nach den Tagen in Las Vegas tauschten wir den Leihwagen gegen das Wohnmobil...


Rund um Page gab es nicht nur die Wave und den Antelope Canyon sondern auch die Horseshoe Bend – eine markante Schleife des Colorado, die nach wenigen Wanderminuten erreicht ist. Besitzer eines guten Weitwinkelobjektivs bekommen die Schleife auch ganz drauf....


Am Lake Powell bei Page ist es sogar möglich, mit dem Wohnmobil direkt an den Strand zu fahren.

 

Entstanden ist die Stadt Page beim Bau des Glen-Canyon-Staudamms, der den Lake Powell aufstaut.


Stürmisch war die Fahrt von Page in den Süden von Arizona. Heftig trieb es hier den Wüstensand über die Straße.


Das Wupatki National Monument zeigt alte indianische Siedlungen und ist durchaus einen Abstecher wert.


Ebenfalls auf dem Weg ins südliche Arizona und unweit des Wuptaki NM liegt das Sunset Crater National Monument. Hier war es recht kalt (der Schnee deutet es an) – die Lava-Landschaften waren dennoch sehr imposant.


Ein interessanter Zwischenstopp war auch das „Red Rock Country“ rund um Sedona.


Hier machten wir zwar keine Wanderung, aber die Landschaft erlebten wir auch schon bei der Durchfahrt als sehr sehenswert.


Die erste Station im südlichen Arizona war der Lost Dutchman State Park nahe Phoenix. Hier hat uns insbesondere die tolle Lage des Campingplatzes beeindruckt – so hatte unser Stellplatz einen „ganz persönlichen Kaktus“ zu bieten…


Und das war unser nächstes Ziel: Das Titan Missile Museum. Hier kann ein ausgedientes Atomwaffen-Silo besichtigt werden - inklusive Rakete, Kommandozentrale tief im Innern und Schlüssel zum Abfeuern... Leider reichte unser Englisch nicht, um dem älteren Herrn beim Rundgang zu folgen. Dessen Dialekt war einfach zu heftig... Aber auch ohne weitergehende Informationen war letztlich alles klar...


Nun ging es wieder zurück in Richtung Tucson. Auf dem Weg machten wir einen Abstecher zur Mission San Xavier del Bac - auch "weiße Taube der Wüste" genannt. Das weiße Gebäude bildet wirklich einen interessanten Kontrast... Da heute Ostersonntag war, war richtig viel los. Und so schauten wir uns nur ein halbes Stündchen um, gingen kurz in die Kirche und dann ging es auch schon weiter.



Mehrfach überquerten wir während unserer Tour Zeitzonen-Grenzen. Nur wenige Meilen südlich des Guadalupe Mountains Nationalparks erreichten wir schließlich die Central Time Zone, in der wir die letzten Tage unseres Urlaubs verbrachten.


Erstmals kamen wir auf dem Landweg nach Texas – 2004 waren wir direkt mit dem Flieger aus Europa gelandet.


Auf der Fahrt in Richtung San Antonio kamen wir auch durch Castroville, dem "kleinen Elsass in Texas"....


Zum Abschluss gab es eine Überraschung. Mit mehreren Stationen des Wohnmobil-Vermieters Cruise America hatten wir in diesem und im letzten Jahr zu tun. Kurios allerdings ist die Unterbringung in Houston. Denn: Dieses Bild zeigt die offizielle Cruise-America-Station in Houston!!! Kein Hinweis von außen auf den Wohnmobil-Vermieter! Aber drinnen supernette Leute....