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Monkey
Mia Der
Strand von Monkey Mia gehört zum Weltnaturerbe „Shark
Bay“. Weltberühmt ist er wegen der Delfine, die hier
vormittags mehrfach zum Strand kommen.
Was in
den 1960er Jahren offenbar idyllisch begann, ist heute ein
Ereignis für Zehntausende Touristen im Jahr. Und deshalb ist
auch nicht unumstritten, was hier geschieht. Die Delfine leben
zwar im offenen Meer und kommen aus freien Stücken zum
Strand geschwommen. Doch hier werden sie gefüttert, was ihr
Tun wohl beeinflusst. Sie werden zwar bewusst nicht alle
gefüttert und auch nicht so viel, dass sie nicht selbst nach
Futter suchen. Aber so ganz „natürlich“ läuft
es hier nicht ab.
Aber
dennoch: Es war außer Frage ein besonderes Erlebnis, die
Delfine aus nächster Nähe zu beobachten. Denn vor der
Fütterung erklären Ranger zunächst einiges über
die Tiere und wählen dann Personen für die Fütterung
aus. Wir hatten das Glück und waren dabei... Drei
Fütterungen gibt es maximal an einem Vormittag. So viele
fanden auch an jenem Tag statt, an dem wir uns hier aufhielten.
Nachdem
sich die Delfine wieder ins offene Meer zurückgezogen
hatten, waren es die Delfine auf der Resort-Anlage von Monkey
Mia, die alle Blicke (und Kameras) auf sich zogen. Sie hatten
nämlich die Bewässerungsanlagen als Wasserspender für
sich entdeckt.
Die
Resort-Anlage vermittelt subtropischen Flair und strahlt viel
Ruhe aus.
Wir
hatten uns für die Übernachtung jedoch für einen
Campingplatz im nahen Denham entschieden. Hier gab es einen
Standplatz direkt an der Küste und nur wenige Meter waren es
zum Strand.
Monkey
Mia liegt auf einer Halbinsel – weshalb der Weg dorthin und
zurück der gleiche ist. Auf der Strecke liegt der Shell
Beach. Der Strand hier besteht aus Muscheln – und das in
einer Höhe von bis zu zehn Metern!
Von
weitem sieht der Shell Beach zwar auffällig weiß aus.
Doch das tun hier viele Strände. Erst aus direkter Nähe
wird klar: Das sind wirklich alles Muscheln.
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