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Anza
Borrego Desert State Park Am
ersten Tag nach der Ankunft in den USA sind wir erfahrungsgemäß
aufgrund der Zeitverschiebung früh wach. So auch auf dieser
Reise. Und so fuhren wir schon recht früh von der Küste
ins Landesinnere zum Anza-Borrego Desert State Park. Wir kannten
ihn bereits von einer früheren Kalifornien-Reise. Allerdings
war es damals (im Hochsommer) extrem heiß. Diesmal kamen
wir im März und erwarteten angenehmes Wanderwetter...
Ausgesucht
hatten wir uns den „Palm Canyon Trail“ unweit des
Besucherzentrums. Er führt leicht bergauf zu einer
Palmenoase. Durchaus überraschend hoch waren die
Temperaturen – sie lagen teilweise über 30 Grad. Die
Wanderung selbst war sehr schön. Die Oase hatten sich an
diesem Tag allerdings auch zwei Schulklassen als Ziel ausgesucht,
so dass es dort nicht allzu ruhig zuging. Dennoch: Ein toller
Auftakt!
Vom
ersten Moment an Spaß machte das Fahren mit unserem
Leihwagen, den wir auch in diesem Jahr wieder bei Alamo gemietet
hatten. Es handelte sich um einen nahezu fabrikneuen Chevrolet
Captiva, der uns während der Woche in Oceanside verlässlich
begleitete – so wie hier bei der Fahrt durch den State Park
mit Blick auf Borrego Springs.
Der
Zeitraum Ende März erwies sich als ideal: Die Temperaturen
waren zwar durchaus schon sommerlich, aber nicht allzu hoch.
Zudem erlebten wir teilweise die Kaktus-Blühte.
Immer
wieder gab es schöne Fotomotive. Wir genossen die Wärme
nach dem Winter in Deutschland. .
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