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Monument
Valley Nur
eine Zwischenstation war das Monument Valley – aber die
wenigen Stunden hatten es in sich. Das begann bereits mit der
Anreise. Sie war extrem stürmisch! Aber rechtzeitig zum
Sonnenuntergang riss der Himmel im Westen auf und die aus
Westernfilmen bekannte Kulisse des Monument Valley wurde perfekt
ausgeleuchtet.
Gerade
der Kontrast zwischen den hell angeleuchteten Felsen und dem
dunklen Himmel beeindruckte.
Das
Monument Valley gehört zum Colorado Plateau und liegt direkt
an der Grenze von Arizona und Utah. Es wird vom Stamm der Navajo
verwaltet.
Kein
Photoshop! Als ich vor den Tafelbergen des Monument Valleys
stand, kam tatsächlich ein Wildpferd vorbei...
Welch ein
Standplatz am Abend! Mit einem Wohnmobil kann tatsächlich
direkt am Rand des Monument Valley übernachtet werden. Der
ausgewiesene Platz befindet sich in einem jämmerlichen
Zustand, die Kosten sind mit 20 Dollar (inklusive Eintritt ins
Monument Valley) unangemessen, die Nacht war zudem sehr unruhig
(irgendjemand meinte, nachts um 2 Uhr das Tal mit Musik
beschallen zu müssen) – aber die Sicht ist einfach
absolut genial und unbezahlbar!
Und so
waren wir auch beim Sonnenaufgang ganz nah dran...
Das
klassische Ausblick vom Visitor Center aus auf das Tal –
allerdings am Morgen. Die meisten Aufnahmen vom Monument Valley
entstehen hier am Nachmittag, wenn die Sonne auf die Tafelberge
scheint.
Für
uns ging es weiter auf der US 163 in Richtung Moab. Aber zunächst
einmal lockten noch einmal Blicke auf das Monument Valley.
Die
einzelnen Tafelberge sind bis zu 300 Meter hoch.
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